Do

10

Mär

2016

Rendite-Indikation Öffentliche Pfandbriefe der DekaBank

In der Vergangenheit haben wir zu Ermittlung des Referenzzins zur Berechnung unseres Kaufkurses unter anderem die "Rendite-Indikation für Öffentliche Pfandbriefe" (ReutersKürzel: DGZF) der DekaBank herangezogen. Leider wird der "DGZF Rendite-Indikation für Öffentliche Pfandbriefe der DekaBank" seit dem 1. März 2016 nicht mehr veröffentlicht.

 

Zukünftig werden wir daher die Pfandbriefrenditen der Deutschen Hypo und das Bondboard der Baader Bank AG zur Berechnung heranziehen. 

So

28

Feb

2016

Plus Sparbrief der Volkswagen Bank 

Bereits am 5. November 2015 hatte die Volkswagenbank entgegen dem allgemeinen Marktzinsniveau den Zins für ihren Plus Sparbrief von 1,35 % p.a. auf 1,5 % p.a. erhöht.

Nunmehr erfreuen die Wolfsburger erneut die Sparerherzen: Die Bank des im „Dieselgate“ arg gebeutelten Autobauers VW (Volkswagen) hat den Maximalzins des Sparbriefes auf bis zu 2,00 % jährlich angehoben.  Die Zinsen ab der 6- bis 10-jährigen Laufzeit wurden jeweils um 10 bis 50 Basispunkte angehoben. Wermutstropfen für die kurzfristig (24 bis 48 Monate) orientieren Sparer: Sie müssen eine Zinssenkung um jeweils 10 bis 15 Basispunkte hinnehmen.

 

Do

18

Feb

2016

Verkauf Ihres Sparbriefes und Sparkassenbriefes 

 

"Umsatz ist der Applaus der Kundschaft!" – Götz W. Werner

 

Wir besitzen derzeit viel Liquidität und kaufen sehr gerne Ihren Sparbrief oder Sparkassenbrief idealerweise mit einer Laufzeit bis zu maximal 4 Jahren.

 

Die Nominalsumme / Höhe des Sparbriefes spielt für uns keine Rolle. Unser Kaufpreisangebot hängt von der Laufzeit und dem Zins des Sparbriefes ab.

 

 

Schreiben Sie uns an info(Ad-Zeichen)sparbriefboerse.de und fordern Sie Ihr individuelles Kaufangebot an!

Di

09

Feb

2016

Prämiensparen wird der Sparkasse Anhalt-Bitterfeld zu teuer. 

Die Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld hat ca. 2.000 Sparern ihres Hauses mitgeteilt, dass sie die sehr gut verzinsten Sparverträge des Produktes "Prämiensparen flexibel" nicht mehr weiterführen möchte und daher kündigt. Dabei hat die Sparkasse Verträge im Auge, die bereits eine lange Laufzeit und damit hohe Renditen aufweisen. Denn neben dem variablen jährlichen Zins ist eine jährlich bis auf 50 Prozent steigende Verzinsung als Bonus auf die Sparrate vorgesehen. 

 

Die Sparkasse Anhalt-Bitterfeld begründet die Vertragsauflösung in ihrem Kündigungsschreiben mit der anhaltenden Niedrigzinsphase, bietet jedoch zeitgleich den Abschluss eines Festgeldkontos mit Verzinsung und einer maximalen Laufzeit von drei Jahren an. 

 

Die Sparverträgen sahen keine feste vertragliche Laufzeit für die Sparverträge vor, so dass nach Auffassung der Sparkassenjuristen eine dreimonatige Kündigungsfrist zum Tragen kommt. 

 

Verbraucherschützer der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt und Verbraucher-Juristen sehen dieses anders. Sie halten die Kündigung womöglich für unwirksam, da die Sparkasse die Möglichkeit eines vorzeitigen Ausstieges aus dem Sparvertrag sucht, bevor der Sparer die Erträge aus der jährlich steigenden Verzinsung erreichen kann. Dieses widerspräche der ursprünglichen Idee des Sparvertrages.

 

Der Fall erinnert an die von der Sparkasse Ulm im Juni 2013 gekündigten Scala-Verträge. Auch hier wollte sich eine Sparkasse von hochverzinslichen Sparverträgen in einer Niedrigzinsphase lösen. Das OLG Stuttgart erteilte der Sparkasse Ulm jedoch ein Absage. Laut einem Presseartikel der Südwestpresse haben sich die Parteien im Februar 2016 gütlich geeinigt. 

 

Einfach den Sparvertrag verkaufen!

 

 

Mi

11

Mär

2015

In eigener Sache: Neue Telefonnummer / Neue Faxnummer

Sehr geehrte Kunden, Sie erreichen uns an sofort unter unserer neuen Telefonnumer: 040 - 22 86 83 880. 

Fr

27

Feb

2015

Die Zinskultur bedrohe die Sparkassen und Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbank) in Ihrer Existenz

Bereits im November 2014 haben wir von „Negativzinsen“ für Spareinlagen berichtet. Der Leitzins der EZB hat sich seitdem auch nicht erholt. Eine Besserung ist auch in absehbarer Zeit nicht in Sicht.

 

Diese Entwicklung ist für Sparkassen und Genossenschaftsbanken besorgniserregend. Gerade diese Institute, die zudem auch noch mit einem hohen Kostenapparat in der Fläche aufgestellt sind, leben von dem Zinsmargengeschäft. Sie nehmen Gelder von Kunden entgegen, angelegt beispielhaft auf dem Sparkonto, verzinsen diese dem derzeitigen Marktniveau entsprechend niedrig und reichen die Einlagen wieder an Darlehensnehmern zu höheren Zinsen heraus.

 

Bedingt durch das niedrige Zinsniveau wird es jedoch immer schwieriger, den Kunden das Sparen schmackhaft zu machen, mit der Folge, dass die günstigen Einlagen ausbleiben.

 

Ulf Brothuhn, Vorstandsvorsitzender der Bremischen Volksbank, resümiert, das die Ertragslage der Sparkassen und Volksbanken bei anhaltender Niedrigzinsphase deutlich unter Druck geraten könnte.

 

Folker Hellmeyer, Chefanalyst bei der Bremer Landesbank, geht davon aus, dass die Sparkassen und auch Genossenschaftsbanken nach Ablauf der nächsten zwei Jahre in eine prekäre Situation geraten und letztlich fusionieren müssen. Dieses gehe klar zu Lasten des Mittelstandes, weil regionales Knowhow abhanden kommt, so Hellmeyer. Dieser sei gerade das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.

 

Neben der Niedrigzinspolitik trifft die Institute auch die Bankenregulierung, die auch die kleinen Institute verpflichtet, bestimmte, eher für systemrelevante große Banken gedacht, interne (Beobachtungs)Posten zum Beispiel Geldwäschebeauftragten, Compliancebeauftragten und sog. Whistleblower zu besetzen.

 

Günter Günnemann, Vorstandsvorsitzender des Kreissparkasse Syke, vermutet, dass die EZB keine Rücksicht auf die Strukturen der Sparkassen und Genossenschaftsbanken nimmt, da sie sich mit deren Struktur gar nicht auseinandergesetzt habe.

 

Letztlich bleibt dem Sparer, der eine mündelsichere Anlage für sein Erspartes sucht, nur die Investition in den höher verzinsten längerfristigen Sparbrief.

Do

26

Feb

2015

Sparbriefbörse im Interview mit dem Nachrichtensender n-tv

Bericht des Nachrichtensenders n-tv vom 25. Februar 2015 zum freien Handel mit Sparbriefen an der Sparbriefbörse.

Mi

11

Feb

2015

Kleinanleger und Hedgefonds - passt das? 

Weshalb Kleinanleger ihr Geld besser nicht in Hedge Fonds anlegen sollten und welche Fondsart zu empfehlen ist


Fondsvermittler, Vermögensverwalter, Finanzvertriebe und Banken bieten auch privaten Anlegern die Möglichkeit, sich mit relativ kleinen Beiträgen, im Laufe der Zeit, ein breit gestreutes Portfolio aufzubauen. Der Einstieg ist oft schon ab einer Mindesteinstiegssumme von 100 Euro möglich. Als Laie ist es oft nicht leicht, die richtige Entscheidung zu treffen, denn es stehen die unterschiedlichsten Fondsarten zur Auswahl, die nicht alle für den Kleinanleger geeignet sind.


Hedge Fonds sind für Kleinanleger nicht geeignet


Obwohl Hedge Fonds ursprünglich gut aufgestellte Depots absicherten, so erfüllen sie heute einen völlig anderen Zweck, sind wenig transparent und bergen ein unkalkulierbares Risiko in sich. Denn Hedge Fond sind heute höchst spekulativ. Ziel eines Hedge Fonds ist, eine möglichst hohe Rendite in relativ kurzer Zeit zu erreichen. Dabei folgen die Anleger sogenannten Hedge Fonds Strategien, die das gesamte Finanzprodukt-Spektrum und die unterschiedlichsten Anlageformen beinhalten können. Zudem unterliegt das Fondsmanagement keiner bestimmten Regulierung und Kontrolle. Ein Hedge Fonds kann sogar geschlossen werden, beispielsweise, wenn er über einen bestimmten Zeitraum hinweg Verluste einbringt.


Im schlimmsten Fall verliert der Kleinanleger einen Großteil seiner Einlagen, was für einen Kleinanleger den finanziellen Ruin bedeuten kann.      


Kleinanleger sollten besser in wesentlich sichere Mischfonds investieren


Weitere Infos zum Thema finden Sie im E-Book Fonds von Thomas Freud unter www.meinegeldanlage.de


Multi Assetfonds, auch Mischfonds genannt, sind eine relativ sichere Anlegeform, denn ihr Risikoprofil ist ausgewogen. In der Regel bestehen sie aus einer sicheren Rentenanlage und gering spekulativen Aktienanteilen. In Zeiten, in denen die wirtschaftliche Situation angespannt ist, wird der Rentenanteil erhöht, was den Fond stabilisiert und den Anleger vor größeren Verlusten schützt. In Hochzinsphasen wird der Aktienanteil erhöht, wodurch die Rendite gesteigert werden kann. Die Anlage in Mischfonds erfordert Erfahrung und ist eine Kunst für sich. Lassen Sie sich deshalb von einem Experten beraten.

Di

03

Feb

2015

Die Börse Hamburg handelt mit Sparbriefen

Das neue Segment richtet sich an private Anleger, die aus Festgeld-Verträgen vorzeitig aussteigen wollen. Verkauf per Auktion. Erst wenn ein Geschäft zustande gekommen ist, fallen Kosten an.

 

Hamburger Abendblatt, 3.2.2015. Von sicherheitsorientierten Privatanlegern werden sie geschätzt, weil sie vor allem bei längeren Laufzeiten eine bessere Verzinsung bieten als Anleihen erstklassiger Bonität: die von Banken ausgegebenen Sparbriefe. Einen Nachteil haben diese Papiere allerdings – sie können in der Regel nicht vor dem Ende der Laufzeit von bis zu zehn Jahren gekündigt werden. Wer schon vorher wieder an sein Geld kommen will oder muss, dürfte es schwer haben, jemanden zu finden, der für ihn in den Vertrag einsteigt... (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 3.2.2015)

Fr

30

Jan

2015

Sparen für den Nachwuchs 

Sofern Großeltern, Eltern oder Paten den Kindern als Einmalanlage eine größere Summen zum Beispiel zur Taufe oder Konfirmation zur Verfügung stellen wollen, so eignen sich sehr gut Sparbriefe, Unternehmensanleihen oder Pfandbriefe dazu. "Generell empfehle ich bei der Geldanlage für Kinder konservative Wertpapiere mit hoher Bonität zum Beispiel Sparkassenbriefe der deutschen Sparkassen oder Sparbriefe der Genossenschaftsbanken“, so Björn Meschkat, Geschäftsführer der Deutschen Sparbriefbörse aus Hamburg. 


Di

20

Jan

2015

Früher hat man Sparbriefe gekauft und bei Fälligkeit neue. Das ist komplexer geworden

WAZ online vom 20.01.2015: Die sieben Genossenschaftsbanken im Hochsauerlandkreis haben ihre Marktposition weiter ausbauen können. Die Kundengeschäfte stiegen um 189 Millionen Euro auf fast sechs Milliarden. 


Vermögen aufteilen

Und wie erzielen Sparer noch eine Rendite? Wie kann die Altersvorsorge gesichert werden, wenn die gesetzliche Rente absehbar nicht ausreicht? Ferdinand Klink rät, sich nicht auf eine Anlageform zu konzentrieren, sondern Vermögen langfristig aufzuteilen: „Früher hat man Sparbriefe gekauft und bei Fälligkeit neue. Das ist komplexer geworden.“ Der Kunde verlange Sicherheit. Und da schließt sich der Kreis für die Banken: Es komme auf eine gute Beratung an.




Mo

03

Nov

2014

Minuszinsen statt Minizinsen für deutsche Spareinlagen?

Minuszinsen statt Minizinsen für deutsche Spareinlagen?

 

Die Aufregung unter Sparern ist dieser Tage groß. Die Deutsche Skatbank bestraft ihre Kunden fürs Sparen. Jedoch nur die, die auch eine größere Summen - ab 500.000 Euro - auf dem Tagesgeldkonto liegen haben. 

Sehr viele Sparanlagen werfen wegen des Zins-Dauertiefs ohnehin nur keine oder sehr geringe Zinsen ab. Diese Verzinsung liegt dann meistens noch unterhalb der aktuellen Inflationsrate.  Tatsächlich verlieren viele Sparer so Geld. 

 

siehe auch: www.boerse-online.de vom 3.11.2014

 

Do

30

Okt

2014

Steyler Bank appelliert: Zum Weltspartag nachhaltig anlegen

Ecoreporter.de: Anlässlich des Weltspartags, am morgigen 30. Oktober, ruft die Steyler Bank dazu auf, nachhaltig zu investieren. Die vielen aktuellen Notlagen rund um den Globus seien ein zusätzlicher Anlass bei der Geldanlage auf ethisch, ökologisch und sozial einwandfreie Alternativen zu setzen, so der Vorstand der kirchlichen Nachhaltigkeitsbank mit Sitz in Sankt Augustin.



Fr

29

Aug

2014

Nur der Sparbrief nicht 

Die Banken und Sparkassen verbrennen das Vermögen Ihrer Kunden. 


Die Inflation ist derzeit gering. Jedoch sind die Zinsen von Banken und Sparkassen in vielen Fällen noch viel niedriger. 

Für Sparer hat das zur Folge, dass Erspartes auf Giro- Tages- oder Festgeldkonten einen realen Vermögensverlust bringt. 


Immer wieder warnen Experten gebetsmühlenartig davor, welche fatalen Auswirkungen die Kombination aus Niedrigzinsphase und Inflation auf das hart Ersparte hat. Viele Deutsche dürfte das jedoch nicht klar sein. 

Tatsache ist: Wer sein Geld Banken oder Sparkassen zu festen Zinsen anvertraut, macht heute in sehr vielen Fällen ein schlechtes Geschäft. Der ausgewiesene Vermögenszuwachs erfolgt bei diesen Sparanlagen vielfach nur auf dem Papier – nominal. Keine Berücksichtigung findet die Inflationsrate.


Rechnet man dagegen allgemeine Preissteigerung mit, wird einemfast schwarz vor Augen. Die Rendite schrumpft gegen null oder wird sogar negativ. Das böse der Strafzinsen macht die Runde. 


Der Sparer vernichtet sein hart erarbeitetes Geld, ohne das er dafür was machen muss. Auch nicht schlecht!

Der Lichtblick: Sparkassenbriefe. Dafür bieten Banken und Sparkassen im Schnitt einen Zins von immerhin 1,95 %. 

Selbstverständlich muss man in diesem Fall auch die Inflation dagegen rechnen.  ABER: Mit diesem Investment werden Sparer also tatsächlich vermögender - wenn auch nur geringfügig. Puha!


Di

12

Aug

2014

Die Auswirkung der EU-Sanktionen

Ende Juli 2014 hat die Europäische Union wegen der anhaltenden Ukrainekrise Sanktionen gegen Russische Banken erlassen.

 

Neben der VTB Direktbank sind sowohl die Alfa-Bank-Tochter ATB, zwei Tochtergesellschaften der russischen Sberbank, die türkische Denizbank und die Sberbank Direct, in Deutschland aktiv. Daher könnten von den Sanktionen gleich mehrere in Deutschland tätige Banken bzw. deren Niederlassungen betroffen sein.

 

In den letzten Jahren haben viele deutsche Sparer Ihr Geld wegen der hiesigen mageren Zinsen bei deutschen, österreichischen oder niederländischen Töchtern russischer Großbanken angelegt. Daher erreichten uns in den letzten zwei Wochen etliche Anfragen von besorgten Sparern, ob sie weiterhin an Ihre Spareinlage kommen würden und Sie diese evtl. auch voreilig verkaufen könnten.

 

Aus unserer Sicht besteht erstmal kein Grund zur Panik, da die Sparer rechtlich Kunden der österreichischen VTB Bank bzw. der österreichischen Sberbank sind.

 

Die Spareinlagen sind somit durch die österreichische Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Anleger geschützt. Ähnlich verhält es sich mit Einlagen der ATB Bank mit Sitz in den Niederlanden. Sollte eines der Banken in die Pleite schlittern kommt sowohl in Österreich als auch in den Niederlanden die Hälfte der zu ersetzenden Summe von den anderen Banken, für die verbleibenden 50.000 Euro springt der österreichische bzw. niederländische Staat ein. Die Gutschrift soll innerhalb von 30 Tagen erfolgen.

 

Sparer sollten daher nicht voreilig Ihre Sparkonten plündern oder vorschnell Sparbriefe, wenn überhaupt möglich, unter Wert verkaufen.

Di

03

Dez

2013

Den Sparbrief verkaufen mit uns - Das Interview bei Unternehmer.fm

Im August diesen Jahres hatte ich die große Freude von Christian Gursky - Unternehmer.fm - zum Start der Deutsche Sparbriefbörse interviewt zu werden. 

 

Das Interview können Sie sich gerne auf der Seite von Unternehmer.fm anhören.

 

Björn Meschkat bei Unternehmer.fm im August 2013

 

Mo

28

Okt

2013

Jedes Jahr wieder! Der Weltspartag am 30. Oktober

Am 30. Oktober 2013 ist es wieder so weit: Der Weltspartag steht aus. Wie ist es zum Gedanken des gemeinschaftlichen ausgerufenen Sparens gekommen? 

 

Im Oktober 1924 wurde auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress der Weltvereinigung der Sparkassen in Mailand von Vertretern aus 29 Ländern beschlossen, den Gedanken des Sparens jährlich im Bewusstsein zu halten und auf die Bedeutung für die Volkswirtschaften hinzuweisen. Der Schlusstag des Kongresses wurde zum "International Saving Day" ernannt. Der erste Weltspartag wurde von den europäischen Sparkassen dann am 31. Oktober 1925 begangen.

 

Heute feiern etliche Sparkassen und Genossenschaftsbanken den Weltspartag  mit einer ganzen Weltsparwoche. In dieser Woche werden sehr gerne Sparbriefe oder Sparkassenbriefe mit einer etwas besseren als der marktüblichen Verzinsung angeboten. Es lohnt sich also, wenn man in diesen Wochen Geld anlegen will, den Weg in die Sparkasse oder Volks- oder Raiffeisenbank zu suchen. 

 

Hier nur einige Beispiele, die jedoch keine Empfehlung von uns darstellen: 

 

Raiffeisen-Volksbank Lichtenfels-Itzgrund eG

Raiffeisenbank Weißenburg - Gunzenhausen eG

Sparkasse Mittelfranken-Süd 

BW Bank

 

Do

17

Okt

2013

Auch die Degussa Bank senkt Ihre Sparbriefzinsen

Die Degussa Bank, eine Tochter der M.M. Warburg & CO, hat gestern ihre Zinsen für Sparbrief Typ V online von 2,2% auf 2,15% gesenkt. Der erwähnte Zins gilt für eine Laufzeit von 10 Jahren.  Für den Abschluß eines einjährigen Sparbriefes erhält der Sparer nur 1,05% Zinsen. 

Mo

14

Okt

2013

Aufwind oder Abwind.....?

..der Zinsen. Die eine Woche gibt es Meldungen über steigende Zinsen im Sparbereich, die nächste Woche das Dementi und es folgt eine Meldung über fallende Zinsen. Die drittgrößte deutsche Sparkasse, die Kreissparkasse Köln, hat nun ihre Zinsen z.B. für den 10jährigen Sparkassenbrief von 2,15% auf 2,10% gesenkt.

Vorstellbar ist es, dass auch andere Sparkassen ihre Konditionen demnächst wieder anpassen. 

 

 

Mi

02

Okt

2013

Festgeld im Aufwind

Vier Jahre Laufzeit und 25.000 Euro Anlagebetrag. Was können Sparer hier derzeit an Rendite erzielen? Und lohnen kürzere Laufzeiten? Sparer sollten beim Thema Geldanlage nicht zögern. Der Zinsabschwung für ein- und zweijährige Festgelder ist mittlerweile gestoppt.

 

Aachener Zeitung vom 2. Oktober 2013

 

Mi

02

Okt

2013

Die Zinsen für Sparbriefe und Festgelder steigen

Von Traumzinsen um vier Prozent sind wir noch meilenweit entfernt, aber immerhin. Den vierten Monat in Folge kletterte der Biallo-Zinsindex für sechsjährige Sparbriefe und Festgelder Stück für Stück nach oben. Um mehr als ein Zehntel ist der Durchschnittszins bereits angewachsen – jetzt notiert er bei knapp 1,6 Prozent. Eine Ertragsverbesserung von 0,15 Prozent seit dem Tiefstand. Klingt überschaubar, doch wer zum Beispiel 15.000 Euro für sechs Jahre fest anlegt, der verbessert jetzt seinen Ertrag um rund 150 Euro.

 

wz-newsline vom 27. September 2013

Mo

30

Sep

2013

Zinsen für Sparbriefe und Festgelder steigen

Sparer können sich freuen: Einige Banken haben in den vergangenen Wochen die Zinsen für Sparbriefe und Festgeld angehoben.

 

Recklinghäuser Zeitung vom 30. September 2013 

 

Fr

27

Sep

2013

Taunus Sparkasse senkt Zinsen für Sparkassenbriefkonto auf 2 Prozent

Heute hat die Taunus Sparkasse die Zinskonditionen für ihr Sparbriefkonto geändert. Anleger erhalten jetzt 2,00 Prozent Zinsen per Anno. Bisher galt ein Zins von 2,10 Prozent für das Produkt Sparkassenbrief. Der genannte Zinssatz gilt für einen Anlagebetrag von 4.000,00 Euro und eine Anlagedauer von 10 Jahren. Je nach Höhe der Einlage kann der Zinssatz variieren.

 

Forium vom 26. September 2013

Fr

27

Sep

2013

Die Zinsen für Sparbriefe und Festgelder steigen

Von Traumzinsen um vier Prozent sind wir noch meilenweit entfernt, aber immerhin. Den vierten Monat in Folge kletterte der Biallo-Zinsindex für sechsjährige Sparbriefe und Festgelder Stück für Stück nach oben. Um mehr als ein Zehntel ist der Durchschnittszins bereits angewachsen – jetzt notiert er bei knapp 1,6 Prozent. Eine Ertragsverbesserung von 0,15 Prozent seit dem Tiefstand. Klingt überschaubar, doch wer zum Beispiel 15.000 Euro für sechs Jahre fest anlegt, der verbessert jetzt seinen Ertrag um rund 150 Euro.

 

Wz-online vom 27. September 2013

Mo

23

Sep

2013

SPARBRIEF = LANGFRISTIGE ANLAGE?

In 80% der gezeichneten Sparbriefe ist das der Fall! Der Sparbrief ist eine langfristige Anlage.

Daher ist es vorher wichtig zu prüfen, welcher Sparbrief für einen selber der Richtige ist und achten Sie darauf, dass der Sparbrief auch veräußerbar ist. Wirtschaftswoche online hat zum Thema Zinsvergleich einen nützlichen Sparbriefvergleichsrechner erstellt. Schön wäre es noch, wenn auch die Möglichkeit des Verkaufs berücksichtigt wird.

 

Wirtschaftswoche online vom 23. September 2013 

 

Do

19

Sep

2013

Stadt Lampertheim und Sparkasse Worms-Alzey-Ried stellen das Modell „Bürgerkredit“ vor

175 geteilt durch 100: So schnell ist der passende Zinssatz für einen speziellen Sparbrief der Sparkasse Worms-Alzey-Ried gefunden, den Vertreter des Kreditinstituts sowie der Stadt Lampertheim am Dienstag im Stadthaus vorgestellt haben. Doch der Reihe nach.

Bürstädter Zeitung vom 19. September 2013

Sa

14

Sep

2013

CO2-Sparbrief der Stadtwerke Marburg und Sparkasse Marburg-Biedenkopf

Die Stadtwerke Marburg sehen die Sicherstellung einer langfristigen nachhaltigen Energieversorgung als eines Ihrer erklärten Unternehmensziele an. Dies findet bereits seit vielen Jahren Ausdruck in der Unterstützung von regionalen Projekten sowie dem eigenständigen Ausbau von Erneuerbaren Energien.

 

Stadtwerke Marburg vom 14. September 2013

Di

10

Sep

2013

ZINSEN, WO SEID IHR? Tagesgeld: Mehr als eine Eins vor dem Komma

Sicherheit bei den Spargroschen ist Anlegern wichtiger als hohe Zinsen. Doch deshalb muss niemand gratis der Sparkasse Geld leihen. Tagesgeld-Angebote von einigen Direktbanken bieten beides: höhere Zinsen und Sicherheit.

 

Finanzen.net vom 8. September 2013

Mo

09

Sep

2013

Verlockende Alternativen zum Niedrigzins: Nicht jede Geldanlage für Einsteiger geeignet

Wohin mit dem Ersparten? Mit der Verzinsung für Geldanlagen wie Tagesgeld, Festgeld oder Sparbrief ist kaum die Inflation auszugleichen. Zeit also für Sparer mehr Risiko zu wagen. Aber nicht jede Anlage taugt für Vorsichtige.

 

n-tv online vom 6. September 2013

Di

03

Sep

2013

Verbraucher schließen mehr Kreditverträge ab

Wiesbaden (dpa) - Handys, Fernseher, Autos, Küchen - Verbraucher leisten sich immer mehr auf Kredit. Trotzdem überschuldet sich kaum jemand, sagt die Schufa. Gerade junge Leute seien besser als ihr Ruf. DNN-online vom 3. September 2013 

So

01

Sep

2013

Dispo-Kredit: Minus auf dem Konto wird teuer

Auch in Meßkirch verlangen die Geldinstitute hohe Zinsen, wenn Kunden ihr Konto überziehen und dadurch automatisch einen Dispokredit in Anspruch nehmen. Günstiger im Zins sind die regulären Konsumentenkredite. Südkurier vom 30. August 2013

 

Sa

31

Aug

2013

Schufa-Chef: Verbraucher nehmen mehr Kredite auf

Wiesbaden (dpa) - Die Verbraucher in Deutschland nehmen mehr Kredite auf, bleiben aber nach Angaben der Auskunftei Schufa zuverlässige Schuldner. Derzeit laufen etwa 17,4 Millionen Ratenkredite - das ist um die Hälfte mehr als noch vor zehn Jahren. Leipziger Volkszeitung online vom 31. August 2013

 

Anmerkung der Deutschen Sparbriefbörse: Wenn Sie Geld benötigen und einen Sparbrief oder Sparkassenbrief besitzen, dann verkaufen Sie ihn. Der Verkauf ist wesentlich günstiger als die Kreditaufnahme. 

Fr

30

Aug

2013

„Ihre Frau spielt keine Rolle“

Wie unterscheiden sich die Vorschläge einer regionalen Hausbank, einer Bausparkasse und einer Online-Bank für einen Hauskauf? Ein Kreditgespräch mit Baufinanzierern zeigt bisweilen Abgründe auf. FAZ.net vom 30. August 2013

Anmerkung der Deutschen Sparbriefbörse: Ein Teil des für die Aufnahme eines Hausbaukredites benötigten Eigenkapitals,  erhalten sich durch den Verkauf Ihres Sparbriefes bzw. Sparkassenbriefes. 

Fr

30

Aug

2013

Zinserhöhungen beim VW Bank Plus Sparbrief

Die Zinsen steigen langsam wieder. Nachdem gestern bereits Cortal Consors eine Zinserhöhung für ihr Tagesgeld angekündigt hat, folgte nur kurz darauf die Volkswagen Bank mit der Bekanntgabe von Zinserhöhungen beim Plus Sparbrief Festgeld. Finanznews-123.de vom 30. August 2013

 

Anmerkung der Deutschen Sparbriefbörse: Wenn die Zinsen langsam wieder steigen, dann wird der Kurs der niedrigverzinsten Sparbriefe bzw. Sparkassenbriefe fallen. Prüfen Sie daher einen Verkauf oder eine vorzeitige Rückgabe. 

Di

27

Aug

2013

Den Sparbrief verkaufen mit Björn Meschkat - Podcast von Unternehmer.fm

In der Serie von Christian Gursky von Unternehmer.fm erzähle ich, wie ich nach einer langen und erfolgreichen Karriere in der Branche der Geschlossenen Fonds nun mein eigenes Unternehmen für Leute, die einen Sparbrief oder Sparkassenbrief verkaufen wollen, aufbaue. Viel Spass beim zu hören!

http://www.unternehmer.fm/sparbrief-verkaufen-bjoern-meschkat/

Di

20

Aug

2013

Größte Abzocker sind kleine Institute auf dem Land

Banken können sich bei der EZB so günstig wie noch nie Geld leihen. Doch bei den Kunden kommt das historische Zinstief nicht an. Stiftung Warentest entlarvt nun die Dispo-Abzocke der Banken. Die Welt vom 20. August 2013

Sa

17

Aug

2013

Studie Online-Kreditspezialisten 2013 / Top Beratung am Telefon

Ob ein neues Auto, eine neue Küche oder ein langersehnter Urlaub – deutsche Verbraucher finanzieren ihren privaten Konsum oft über Kredite. Davon profitieren nicht nur überregional aktive Banken mit breitem Produktportfolio, sondern auch spezialisierte Kreditinstitute. Besonders interessant ist hier der stark wachsende Markt der Online-Kreditvergabe. Ergänzend zu den Studien Ratenkredit Filialbanken und Ratenkredit Direktbanken hat das Deutsche Institut für Service-Qualität daher untersucht, welche Online-Kreditspezialisten den besten Service und die günstigsten Konditionen bieten.

Deutsches Institut für Service-Qualität vom 16. August 2013

Di

13

Aug

2013

Geld aus Sparbrief weg - Richter a.D. verklagt Sparkasse Hagen

Der pensionierte Richter Hans-Robert Richthof verklagt die Hagener Sparkasse: Er kämpft für das Geld seines Sohnes. Der hatte von seiner Patentante einst einen Sparkassenbrief geschenkt bekommen. Doch nun ist das Geld weg. Der Richter a.D. sieht das Geldinstitut in der Pflicht – doch er scheitert in erster Instanz. WAZ online vom 13. August 2013

Mi

07

Aug

2013

Bescheid wissen, Vorteile nutzen - Rund um den Konsumentenkredit

Heute ist es keine Besonderheit mehr, Anschaffungen über einen Kredit zu finanzieren. Einen ersten Überblick über die entsprechenden Angebote können Kreditvergleichsportale im Internet bieten. Mindener Tageblatt online vom 6. August 2013

Sa

03

Aug

2013

Im Sparbrief-Streit muss jetzt der Erbe ermittelt werden

Ein Rentner teilte seinen Sparbrief mit seiner Lebensgefährtin. Dann ging die Beziehung in die Brüche und der Mann forderte sein Geld zurück. Nun muss der Bundesgerichtshof entscheiden. Berliner Morgenpost vom 29. Juli 2013

Di

30

Jul

2013

Der Kreditvertrag privat

Ein Kredit muss nicht immer von einer Bank verliehen werden. Auch privat kann man sich Geld leihen, wodurch individuelle Konditionen unabhängig vom Finanzmarkt möglich sind. Ein Kreditvertrag ist dabei aber dennoch wichtig, um ein späteres Zerwürfnis zu vermeiden, denn bekanntlich hört bei Geld die Freundschaft auf. Geld.de vom 30. Juli 2013

Do

25

Jul

2013

Bankberatung: Mängel bei Bedürfnisanalyse

Die Qualität der Bankberatung bei Regionalbanken ist insgesamt gut, so eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ). Dennoch ist demnach die Analyse der Kundenbedürfnisse immer noch häufig unzureichend. Cash.online vom 24. Juli 2013

Mi

24

Jul

2013

Tages- und Fest­geld: FFS Bank ist Zins­sieger, aber.....

Die Stutt­garter FFS Bank bietet seit kurzem Tages­geld und Fest­geld an – ohne Extra­kosten. Das Institut hat seinen Schwer­punkt in der Auto­finanzierung. test.de hat sich Zinsen und Bedingungen genau angeschaut.

Stiftung Warentest online vom 23. Juli 2013 

Eigene Anmerkung: Leider schließt die FFS Bank die Abtretung und/oder Verpfändung der Ansprüche des Sparers gegen die FFS Bbank aus dem FFS Sparbrief auch verbraucherunfreundlich aus.

So

21

Jul

2013

Sparbrief-Vergleich

Der Sparbrief-Vergleichsrechner von Capital online. Capital online vom 19. Juli 2013

Mi

17

Jul

2013

Was ich der Bank über mich verraten muss

Ohne Girokonto geht es nicht - doch wer ein neues Konto eröffnet bzw. die Bank wechselt, setzt sich einer Reihe von Fragen aus. Doch muss ich zum Beispiel meinen Beruf angeben? Wird eine Schufa-Auskunft eingeholt? Und was ist, wenn ich vergesse Änderungen wichtiger Daten mitzuteilen? Frankfurter Rundschau vom 17. Juli 2013

Mi

17

Jul

2013

Infoblätter zu Zinsanlagen sind oft verwirrend

Der Wille ist zwar da, doch an der Umsetzung hapert es. Kurzinformationen zu Sparbriefen und Festgeldkonten enthalten häufig Fehler und sind für die Kunden nur schwer zu verstehen - so das Ergebnis von Finanztest. Handelsblatt online vom 16. Juli 2013

Fr

12

Jul

2013

Grüne Geldanlagen gut prüfen!

Mit dem eigenen Geld etwas Gutes tun und trotzdem eine ordentliche Rendite erwirtschaften - das ist der Wunsch vieler Anleger. Doch eine grüne Geldanlage ist nicht automatisch gut. Frankfurter Rundschau vom 11. Juli 2013

Fr

12

Jul

2013

Reine Raffgier

Einige Banken verlangen dreimal so viel Dispo-Zinsen wie faire Institute. Die Begründung dafür ist oft abenteuerlich. ZEITonline vom 11. Juli 2013

Fr

12

Jul

2013

Welche Unterlagen verlangt die Bank?

Je schneller ein Antragsteller die nötigen Papiere der Bank vorlegt, desto zügiger wird in der Regel auch sein Kredit bewilligt. Welche Dokumente und Nachweise für die Baufinanzierung wichtig sind. Süddeutsche.de vom 11. Juli 2013