Nur der Sparbrief nicht 

Die Banken und Sparkassen verbrennen das Vermögen Ihrer Kunden. 


Die Inflation ist derzeit gering. Jedoch sind die Zinsen von Banken und Sparkassen in vielen Fällen noch viel niedriger. 

Für Sparer hat das zur Folge, dass Erspartes auf Giro- Tages- oder Festgeldkonten einen realen Vermögensverlust bringt. 


Immer wieder warnen Experten gebetsmühlenartig davor, welche fatalen Auswirkungen die Kombination aus Niedrigzinsphase und Inflation auf das hart Ersparte hat. Viele Deutsche dürfte das jedoch nicht klar sein. 

Tatsache ist: Wer sein Geld Banken oder Sparkassen zu festen Zinsen anvertraut, macht heute in sehr vielen Fällen ein schlechtes Geschäft. Der ausgewiesene Vermögenszuwachs erfolgt bei diesen Sparanlagen vielfach nur auf dem Papier – nominal. Keine Berücksichtigung findet die Inflationsrate.


Rechnet man dagegen allgemeine Preissteigerung mit, wird einemfast schwarz vor Augen. Die Rendite schrumpft gegen null oder wird sogar negativ. Das böse der Strafzinsen macht die Runde. 


Der Sparer vernichtet sein hart erarbeitetes Geld, ohne das er dafür was machen muss. Auch nicht schlecht!

Der Lichtblick: Sparkassenbriefe. Dafür bieten Banken und Sparkassen im Schnitt einen Zins von immerhin 1,95 %. 

Selbstverständlich muss man in diesem Fall auch die Inflation dagegen rechnen.  ABER: Mit diesem Investment werden Sparer also tatsächlich vermögender - wenn auch nur geringfügig. Puha!